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25.05.2012 |
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MOONFACE |
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| naTo | ||||
Ta-ra! Und wieder eine neues Projekt, das uns Spencer Krug, einer der wohl umtriebigsten Geister nordamerikanischer Musikgefilde, hier beschert. Der Krug’sche Stammbaum liest sich ja ah eh schon wie eine Paddeltour durch kanadische Indierock-Traumlandschaften: Wolf Parade, Sunset Rubdown, Swan Lake, Frog Eyes....usw/usf – nun also Moonface.
Unter diesem Namen veröffentlicht Krug Soloprojekte und Kollaborationen in einer Phase die er als seine Lebensmitte empfindet.
Musikalisch fabriziert Krug mit Moonface verschachtelte Artrockfantasien, krautig, analoge Elektronika mit viel Synthies und Drumcomputern landet aber bei aller Verkopftheit immer wieder bei seiner Leidenschaft für Popsongs mit ausufernden, großen Melodien und über allem seine markante Stimme.
Siinai überraschen als hymnische Krautrockausleger mit ihren instrumental epochalen Klangflächen. Erinnerungen an Kraut-Urgesteine wie Neu!, Can und La Düsseldorf kommen auf, ohne sich auf selbige zu beschränken.