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pierre ed(10.05.2013)
Sonntag, 21:15 Uhr, Beatpol (Ja, ich bin zu spät), die Vorband mit den wundervollen Namen Mazes spielt bereits, wobei der Name leider nicht Programm ist. Die 3 Herren gaben sich Mühe, aber so wirklich gefiel meinen Ohren nicht, was Sie da hörten, was mich wieder darin bestärkt: Vorbands sind unnötig, überflüssig und werden hoffentlich mal abgeschafft.
Umbau Pause ...
Licht aus , Spot an, Tadaaa - Veronica Falls sind da und sie haben ein Tamburin mitgebracht. Ohne viele Worte beginnen die Vier auch gleich und der Saal, der sich mittlerweile etwas mehr gefüllt hat, beginnt vergnüglich mit Kopf zuwackeln an und es kommt vereinzelt auch zu tanzähnlichen Bewegungen. Nach dem 3. oder 4. Stück - und ein paar Worten (wie ungewohnt bei einer Englischen Band) des Drummers Patrick Doyle, sowie der Frontfrau Roxanne Clifford - beginnt das Tamburin mich zu nerven. Weitere 3 oder 4 Stücke später ist es klar, dass Tamburin nervt mich und zerstört die sonst so schönen Klänge. Zum Ende des Konzertes wurde es typisch englisch: Lied vorbei, Band geht, Licht an, Konzert vorbei.
Fazit: Mazes waren ok, Veronia Falls waren klasse, dass Tamburin war nervig.
PS: Ich glaube ich bin Marion Herbain verliebt. |
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